Klartext

Polizisten brauchen auch bei privaten Straftaten nicht viel befürchten

 

Nachdem sich die Rot-Schwarze Hilfe mit den Antworten auf unsere Nachfragen (Keine Antwort ist auch eine Antwort) wegen des Polizeibeamten, der beim Spiel FCN-Bayern München einem Glubbfan einen Kopfstoß verpasst haben soll (http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/freizeit-hooligan-polizist-griff-club-fan-mit-kopfstoss-an-1.3448948), nicht zufrieden geben wollte, haben wir die Redaktion von Faszination Fankurve um Hilfe gebeten. Diese stellte wiederum eine Anfrage, und nachdem geklärt war, dass es sich bei Faszination Fankurve um eine Institution handelt, die den Presse- bzw. Informationsstatus für Nachfragen erfülle, bekam man eine Antwort. Das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage von 1500 Euro eingestellt. Zum Beruf des Täters wollte sich die Staatsanwaltschaft nicht äußern! Leider hat sich das Opfer nicht bei der RSH gemeldet, sonst könnten wir hier etwas informativer und transparenter berichten, wie zum wiederholten Male die Justiz straffällige Polizisten schützt.