Auswärtsfahrt einer Gruppe trinkfreudiger Glubbfans - was dem einen ganz normal erscheint, wird beim anderen schnell zum Problem. Ein RSH-Mitglied musste am eigenen Leibe erfahren, wie sein Alkohol-Konsum plötzlich zu einem teueren Spaß wurde.

Die Gruppe hatte sich zu einem gepflegten Essen und einem wohl so nicht geplanten Umtrunk im Umfeld Stuttgarts eingefunden. Dort wurde Fritz B. (Name von der RSH geändert) von einem wahren Alkohol-Tsunami erfasst und weggespült. Erst im Nachhinein wurde ihm bekannt, zu welch einer peinlichen Handlung er sich im Volldelirium hatte hinreißen lassen. Auf der Suche nach einer weiteren Konsum-Institution hatte er oder einer seiner Freunde eine Dame nach dem Weg gefragt. Diese erklärte den Weg und konnte sich den Hinweis nicht verkneifen, dass die Truppe in dem Zustand wohl etwa die dreifache normale Zeit benötigen werde. Ob nun diese Aussage oder aber eine falsch verstandene Witzigkeit den Fritz antrieben, wird wohl nicht mehr zu klären sein, jedenfalls zog dieser seinen Gürtel und peitschte der Dame mehrfach den Po.

Diese empfand das - wenig überraschend - keinesfalls als witzig und auch nicht als Kompliment. Sie erstattete Strafanzeige gegen Fritz. Der erhielt - für ihn recht überraschend - einen saftigen Strafbefehl. Nachdem er mit seinem Anwalt Akteneinsicht genommen hatte, war ihm die Sache dann doch recht peinlich und mit Hilfe des Anwalts konnte eine Lösung gefunden werden, an der auch die Dame partizipieren darf. Gegen eine noch saftigere Zahlung an die gepeitschte Dame anstatt an den Staat wurde das Verfahren gegen den nicht vorbelasteten Fritz eingestellt. Ein teurer Rausch!

Gerüchten zufolge versucht Fritz nunmehr, an Gewicht zuzulegen, damit er künftig keine Gürtel mehr benötigt.

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