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Hotline zur Zeit nicht erreichbar |
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Info
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Donnerstag, den 26. August 2010 um 16:53 Uhr |
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Aus technischen Gründen ist die Hotline aktuell leider nicht zu erreichen. Das Problem wird erst in den nächsten Tagen behoben werden.
Bis es soweit ist könnt ihr uns weiterhin per eMail (
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) kontaktieren oder direkt ansprechen. Bitte entschuldigt die Unannehmlichkeiten. |
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Info
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Mittwoch, den 18. August 2010 um 12:49 Uhr |
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Wie auf der Homepage bereits vermeldet, hat die Rot-Schwarze Hilfe bereits vor längerer Zeit klar Stellung bezogen in Bezug auf Flaschen- und Böllerwürfen auf Menschen. Eine Unterstützung gibt es von unserer Seite nicht!!! Neu beschlossen wurde auch der Einsatz von Pyrotechnik im Stadion. Aus den Vorfällen von Bochum muss gelernt werden. Schon aus Respekt vor den Opfern des Unfalles in Bochum sollte und muss auf derartige Mittel verzichtet werden!!! Wir haben in der Sommerpause eingehend mit Teilen der Nürnberger Fußballszene diskutiert.
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Interview mit Blickfang Ultra - August 2010 |
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Presse -
Interview RSH
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Mittwoch, den 18. August 2010 um 12:36 Uhr |
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Am besten zu Beginn schreibt ihr einen kleinen Einleitungstext. Warum habt ihr euch gegründet. Wie verlief die Zeit von der Idee bis hin zur ersten Verwirklichung des Projekts und wo steht ihr heute.
Die Gründung der RSH erfolgte im Dezember 2006. Bekanntlich war auch in diesem Jahr die Fußball Weltmeisterschaft in Deutschland, so dass die Fußballszenen in Deutschland bereits massiv mit polizeilichen und staatlichen Repressionen zu kämpfen hatten. Ein untätiges Fanprojekt in Nürnberg, überall willkürliche Stadionverbote, Strafanzeigen und Ermittlungsverfahren – es war wirklich an der Zeit gegenzusteuern!
Bis zur ersten Mitgliederversammlung im August 2007, mussten jedoch erstmal die Grundlagen geschaffen werden – Mitarbeiter, Ausarbeitung einer Satzung u. v. m. Ein Monat nach der Absegnung durch die Mitglieder, konnte dann mit der Arbeit begonnen werden. Ein wirklich bunter Mix aus allen Teilen der Nürnberger Nordkurve bildete den Vorstand.
Jetzt, fast drei Jahre später, ist man ein unverzichtbarer Teil der Nürnberger Fanszene geworden! Die Arbeit ist regelrecht explodiert, dies konnte damals bei der Gründung keiner erahnen.
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„Nicht jeder Fan ist ein Hooligan“ |
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Thema Polizeigewalt -
Amnesty International
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Dienstag, den 03. August 2010 um 14:19 Uhr |
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Ein Gespräch über Gewalt, Fußball und Menschenrechte: Nach Fan-Reaktionen auf die Amnesty-Kampagne gibt ein Interview mit Amnesty-Experte und Fußballfan Alexander Bosch Einblicke in ein schwieriges Thema.
Seit Jahren beklagen Fußball-Fans in Deutschland, dass Polizeieinsätze rund um Stadionbesuche immer wieder mit unverhältnismäßiger Gewalt durchgeführt werden. Auch hier können oft auf Grund fehlender individueller Kennzeichnung die beteiligten Polizisten nicht ermittelt werden, Verfahren werden eingestellt. Engagierte Fan-Bündnisse und -Projekte wie ProFans, Fansmedia oder das Bündnis Aktiver Fußballfans (BAFF) versuchen seit Jahren, die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zumachen. Auch die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat sich immer wieder zu Besorgnis erregenden Vorfällen rund um die Stadien geäußert. Jedoch: Das Thema „Fußball und Gewalt“ wird oft durch Bilder und Berichte von gewalttätigen „Fans“ und Hooligans geprägt.
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Mehr Verantwortung bei der Polizei: Eine Kampagne von Amnesty International |
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Thema Polizeigewalt -
Amnesty International
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Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 15:14 Uhr |
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Täter unbekannt... Rechtswidrige Gewalt, Misshandlung und Diskriminierung durch Staatsorgane sind Menschenrechtsverletzungen. Doch wenn die Täter Polizisten sind, gehen sie oft straffrei aus. In vielen Fällen. Auch in Deutschland.
Zu oft bleiben die Täter im Dunkeln und der Staat tatenlos.
Nichts zu verbergen? Die Menschenrechte müssen geschützt werden. Der Staat muss handeln. Menschenrechtsverletzungen dürfen nicht ungesühnt bleiben, weil Täter nicht erkennbar sind oder weil nicht ordentlich ermittelt und die Aufklärung verhindert wird.
Die Polizeiarbeit in Deutschland braucht mehr Transparenz.
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